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Autodesk Mudbox 2010 - Die innovative Lösung für Sculpting und Texturierung
Die von Experten aus der Film-, Games- und Design-Branche entwickelte Software Autodesk Mudbox 2010 ermöglicht 3D-Artists die intuitive Erstellung
von Modellen und Texturen, ohne sich mit technischen Details auseinandersetzen zu müssen. Als führende digitale Sculpting- und Texture Painting-Lösung
vereint Mudbox 2010 eine hochgradig intuitive Benutzeroberfläche mit leistungsstarken Kreativwerkzeugen für die Erstellung ultrarealistischer 3D-Modelle.
Mudbox 2010 bietet einen innovativen Ansatz für die organische 3D-Modellierung mithilfe von Pinselwerkzeugen sowie 2D- und 3D-Layern für die einfache
Organisation verschiedener Sculpting- und Textur-Varianten auf mehreren Meshes und Maps. Fertiggestellte Arbeiten können in einer zielorientierten Anzeigeumgebung
hochpräzise und realistisch geprüft oder präsentiert werden.
Neue wichtige Features von Autodesk Mudbox 2010:
Vereinfachte Interoperabilität mit Adobe Photoshop
Zeichenlayer aus Mudbox lassen sich dank der Unterstützung für den Import und Export von PSD-Dateien nun problemlos zu und von Photoshop konvertieren.
Mudbox-Anwender können jetzt zum Retuschieren Mudbox-Layer in Photoshop übertragen und zurück in Mudbox importieren – und dabei entweder im UV-Raum
oder im 3D-Bildschirmraum arbeiten.
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Texturübertragung im UV-Raum
Ein neuer Workflow ermöglicht das Verschieben von Maps in und aus Photoshop im UV-Raum.
Mudbox-Zeichenlayer können als PSD-Dateien in Photoshop exportiert und nach der Überarbeitung nahtlos wieder in Mudbox importiert werden.
Texturübertragung im Bildschirmraum
Mudbox-Anwender verfügen jetzt über ein effizientes Werkzeug, um eine Map-Übertragung zu Photoshop vom Bildschirmraum
aus zu initiieren. Dabei wird im Prinzip ein Screenshot einer Mudbox-Szene erstellt, in eine PSD-Datei konvertiert und dann in Photoshop exportiert.
Nach der Überarbeitung kann die PSD-Datei wieder in Mudbox importiert werden; die Kamera ist dabei automatisch positioniert.
Vereinfachte Interoperabilität mit 3ds Max, Maya und Softimage
Mit der Unterstützung für die Autodesk FBX-Technologie zur Datenübertragung lassen sich 3D-Szenen aus 3ds Max, Maya und Softimage nun reibungsloser
und mit geringeren Verlusten als mit dem .obj-Dateiformat übertragen. Da auf diese Weise weniger Überarbeitungen erforderlich sind, profitiert auch die
Produktivität.
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Import von Kamera- und Bildebenendaten
Zu den wichtigsten Szenenelementen, die jetzt dank FBX-Unterstützung bei der Dateiübertragung in Mudbox erhalten bleiben,
zählen Kameradaten wie z. B. Bildebenen. Viele Anwender erstellen Basis-Meshes mithilfe von Referenzbildern in einer anderen Anwendung.
Dank der Möglichkeit, Kamera- und Bildebenendaten in Mudbox zu importieren, können jetzt Kameras für das Sculpting von Shots und Matte-Painting- bzw.
Umgebungs-Workflows genutzt werden.
Export von Zeichen-Maps
In früheren Versionen von Mudbox mussten Zeichen-Maps exportiert und in der Zielanwendung wieder zusammengesetzt werden.
Dieser Arbeitsschritt entfällt nun dank der Möglichkeit, Zeichen-Maps in FBX zu exportieren.
Neue Kreativtools und Workflows
Mudbox 2010 wartet mit einer Reihe an produktivitäts- und/oder qualitätssteigernden Tools auf.
Trockener Pinsel
Mit dem neuen trockenen Pinsel erzielen Artists einen ähnlichen Effekt, als würden nur die feinen Details eines Modells bemalt werden.
Beim Modell eines Reptils mit schuppiger Haut etwa würde die Farbe mit dem trockenen Pinsel nur auf die Spitzen der Schuppen aufgetragen werden
und nicht bis in die Furchen dazwischen gelangen.
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Klon-Pinsel
Anhand des Klon-Pinsels lässt sich vorhandene Bemalung auf einem Modell rasch und einfach auf einen anderen Bereich kopieren, z. B. zu Korrekturzwecken.
Rückgängig machen von Zeichenlayern
Jetzt lässt sich jeder Arbeitsschritt im Zusammenhang mit Zeichenlayern rückgängig machen. Davon profitieren Kreativität und Experimentierfreude.
Neuanordnung von Zeichenlayern
Zeichenlayer können nun anderen Kanälen zugewiesen, dupliziert und in der Reihenfolge geändert werden. Artist profitieren damit von einem effizienteren
Verfahren zum Experimentieren mit Zeicheneffekten.
Erstellung von Ambient-Occlusion-Maps
Mudbox-Anwender können Ambient-Occlusion-Maps für extrem hochauflösende Modelle erstellen und dabei die weichen Schatten und Details eines Modells
in eine Bilddatei übernehmen, die ohne aufwändige Neuberechnung wiederverwendet werden kann.
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Glättung von UV-Maps
Mudbox 2010 bietet einen neuen Workflow für die Glättung von UV-Maps mit der Rendering-Anwendung RenderMan von Pixar. Dies trägt weiter dazu bei,
die Integration von Mudbox in bestehende Produktionsumgebungen zu vereinfachen.
Rendern aus dem Ansichtsfenster
Durch das direkte Rendern von Szenen aus dem Mudbox-Ansichtsfenster steht rascher hochwertiges Bildmaterial zur Verfügung, das u. a.
den Abstimmungsprozess erheblich beschleunigt.
Erweiterte Steuerung von UV-Tiles
Mudbox bietet jetzt Funktionen zur Steuerung der Texturdarstellung, wenn Modelle mit mehreren UV-Tiles verwendet werden. Artists können so die Auslastung
des GPU-Speichers, und damit die Gesamt-Performance optimieren.
Anzeige von Texturen ohne Filterung
Diese neue Anzeigeoption erleichtert die pixelgenaue Beurteilung der Pixelgrenzen und -farben in Bildern.
Zeichenlayer zusammenführen
Dank der Möglichkeit, Zeichenlayer zu kombinieren sind weniger Texturdateien erforderlich, sodass sich gerade bei der Arbeit mit hochauflösenden Maps
eine höhere Leistung erzielen lässt.
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Zusätzliche Filter für das Ansichtsfenster
Mit neuen Filtern für das Ansichtsfenster, darunter der nicht photorealistische Renderfilter (NPR) und der Normal-Map-Filter, verfügen Anwender über
erweiterte Möglichkeiten zur Anzeige von Modellen. So kann beispielsweise mithilfe von Ansichtsfenster-Filtern vorab angezeigt werden,
wie ein Modell nach dem Rendering in einer anderen Anwendung dargestellt wird. Dies ist ein nützliches Hilfsmittel für Präsentationszwecke
oder effiziente Sculpting- und Painting-Workflows.
Software Development Kit (SDK)
Das neue Software Developer Kit (SDK) für Mudbox bietet Entwicklern bislang nicht möglichen Zugriff auf die Anwendung, um diese zur optimalen Integration
in vorhandene Pipelines anzupassen. Das nun in der ersten Generation veröffentlichte Mudbox-SDK wird voraussichtlich in späteren Versionen weiter ausgebaut.
Über eine C++-basierte API (Application Programming Interface) lässt sich Mudbox erweitern und individualisieren und somit leichter in neue oder vorhandene
Pipelines integrieren. Das SDK enthält integrierte Klassen für Meshes, Kameras und Geometrien sowie Schnittstellen, über die eigene Import- und Exportprogramme
verfasst werden können. Zudem werden ebenso die Integration in bestehende Revisions-Kontrollsysteme und die Erstellung von Qt-basierten Benutzeroberflächen
erleichtert wie das Verfassen benutzerdefinierter Mudbox-Tools und Plug-ins, mit denen sich Routinearbeiten oder zeitintensive Arbeitsschritte automatisieren lassen.
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Unterstützung für Sampling
Das Mudbox-SDK unterstützt das Sampling von Farb-, Textur-, Normalen- und Displacement-Werten auf der Oberfläche eines Meshs, um Oberflächen effizient
beurteilen und ändern zu können.
Erweiterte Interoperabilität
Das Mudbox-SDK kann auch genutzt werden, um die Interoperabilität von Mudbox mit anderen Lösungen zu verbessern. So wird die Anpassung einiger
Low-Level-Algorithmen (zur Bildvorverarbeitung) an andere, die von einer proprietären Software verwendet werden, unterstützt. Zu den anpassbaren Algorithmen
zählen die Berechnung der Begrenzungsfläche, die Schnittstelle zwischen Strahl und Mesh für die Mesh-Extraktion sowie die Berechnung des Tangentenraums.
Weitere werden voraussichtlich folgen.
Eine detailierte Auflistung der Leistungsmerkmale von Autodesk Mudbox 2010 finden Sie hier.
Autodesk Mudbox 2010 ist für Windows und für Apple Macintosh Computer erhältlich.
Bestellung und weitere Fragen einfach telefonisch unter 0211 30205630 oder per E-Mail an sales@3dpowerstore.de.
Preise finden Sie auf unserer Preisliste.
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